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Zeugnisse nachsaatmaschine
verfasst von Steven Ooms verfasst am 10/05/2010
verfasst von Nico Waegebaert verfasst am 04/03/2011
Interview mit Nico Waegebaert, aufgenommen am 4. März in Otegem Ich habe meine DZC550 im August 2010 gekauft und konnte in den sechs Monaten nach dem Kauf noch mindestens 25 Rasenflächen nachsäen. Lesen Sie mehr Ich konnte auf die Trockenheit nach dem Sommer reagieren, indem ich zahlreiche vertrocknete Rasenflächen erneuerte. Einen Rasen komplett neu anzulegen, ist sehr teuer, daher ist Nachsäen eine gute Alternative, für die viele Kunden sich entscheiden. Meiner Meinung nach hat das Prinzip des Nachsäens eine große Zukunft. Ich kenne ELIET Nachsämaschinen schon länger, bei Einführung der DZC750 habe ich noch gezögert, als jedoch die budgetfreundliche DZC550 herauskam, habe ich sofort gehandelt. Ihr Vorteil? Eine einfache, unkomplizierte Maschine; wenn man ein paar Stunden damit gearbeitet hat, ist man mit der Maschine vertraut. Aufgrund ihrer geringen Breite kommt man überall hin und sie leistet perfekte Arbeit. Der Hydrostat ist ein Muss, denn die richtige Dosierung der Geschwindigkeit ist sehr wichtig. Und nach 25 Stunden Einsatz konnte ich noch keinen Verschleiß der Messer feststellen, die Aussage Permanent scharfe Messer stimmt also. Ich empfehle eine gründliche Vorbereitung des Bodens. Zum Beispiel sollte der Boden noch ausreichend eben sein, die Struktur der Oberfläche muss noch intakt sein. Wenn der Boden gut vorbereitet ist, geht die Arbeit viel bequemer vonstatten. Es ist nicht sinnvoll, eine nasse Grasdecke zu bearbeiten, dabei lässt sich kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Versuchen Sie nach Möglichkeit, auf trockenen Rasen zu säen, dann erreichen Sie die gewünschten Resultate. Auch die Auswahl der richtigen Saatmischung, die sich für die Nachsaat eignet, ist wichtig. Ich verwende die Barendbrug rapid Mischung mit Beschichtung, der ich noch Saatgut der betreffenden Grassorte beimische. Die Einstellung des Saatdurchflusses hatte ich sehr schnell raus. Ich arbeite normalerweise in einer Tiefe von 15 bis 20 mm, das hängt vom Untergrund ab. Es ist wichtig, dass die Saat etwa 5 mm tief in den Boden gelangt; das kann man nicht immer hundertprozentig beeinflussen, man lernt aber, es zu kontrollieren. Nach etwa 3 bis 4 Stunden Arbeit mit der Maschine kennt man sie vollständig und kann sie optimal nutzen. Tipp: Reinigen Sie Ihre Maschine möglichst nicht mit Dampf! Ich wollte meine Maschine durch Dampfreinigung schön sauber halten, die Klappe, die den Saatbehälter abschließt, ist jedoch mit einem Filz versehen. Durch die Dampfreinigung saugt sich dieser mit Wasser voll und es dauert sehr lange, bis dieser Filz wieder getrocknet ist. Wenn der Filz nass ist, bleibt das Saatgut daran kleben und man kann nicht so präzise säen. Nico Waegebaert Tuinen Waegebaert D.Vanhautestraat 46, Vichte